Jobworld

Rhetorische Grundkenntnisse

Strategie und Taktik des Gesprächs

Sachebene und Beziehungsebene

Wichtig für einen konstruktiven Gesprächsverlauf ist das Herstellen eines Sympathiefeldes zwischen den Gesprächspartnern. Die Informationen, die Sie über sich selbst mitteilen und die Sie vom Gesprächspartner erhalten wollen, betreffen in erster Linie die Sachebene, den Verstand: Es sind die Fragen nach dem "Was". Um aber hierbei erfolgreich zu sein, ist entscheidend, "wie" Sie dies tun - also die Beziehungsebene, das "Gefühl". Neben Ihrer Körpersprache wirkt hier vor allem Ihre sprachliche Ausdrucksfähigkeit.

Verhalten Sie sich partnerorientiert

Erinnern Sie sich noch an das zur Kommunikation Gesagte? Sie ist ganz wesentlich eine Zweibahnstraße: Alle an ihr Beteiligten senden Informationen aus, alle an ihr Beteiligten erhalten Informationen. Und nur, wenn Sie als Sender einer Botschaft positiv bei Ihrem Gesprächspartner empfunden werden, kommt das, was Sie senden, bei Ihrem Hörer auch positiv an. Deshalb ist entscheidend, dass Sie sich partnerorientiert verhalten:

  • Nehmen Sie Ihren Gesprächspartner ernst.
  • Gestehen Sie ihm das Recht auf eine eigene Meinung zu.
  • "Überfahren" Sie ihn nicht oder erwecken Sie nicht den Eindruck, dass Sie ihn "besiegen" wollen.

Sprachlicher Ausdruck

Bedenken Sie, dass Sie Ihren Gesprächspartner für sich gewinnen und ihn von Ihren Fähigkeiten überzeugen wollen. Dazu müssen Sie es verstehen, Ihre Ausführungen durch eine adäquate Rhetorik zu unterstützen, damit von Ihrer Persönlichkeit die gewünschte überzeugende Wirkung und Ausstrahlung ausgeht. Hindernisse beim Sprechen entstehen vor allem in drei Bereichen.

Hindernisse aus dem Weg räumen

Quelle: JOBworld