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Zeugnisse und Zertifikate

Das BewerbungsABC

Ihre schulischen und beruflichen Bildungsabschnitte müssen Sie mit Zeugniskopien belegen, gleiches gilt für Ihre Beschäftigungsverhältnisse. Wo Sie dies nicht können, fügen Sie auf gesondertem Blatt oder im Anschreiben eine plausible Begründung bei (z. B.: "Ein Zeugnis wurde nicht erteilt"). Ratsam ist es, einen Ansprechpartner zu nennen, der Auskünfte erteilen kann, um nicht den Eindruck zu erwecken, daß Sie "strotzten".
Achten Sie auch bei der Anfertigung der Zeugniskopien auf Sorgfalt und Sauberkeit. Heften Sie sie in chronologischer Reihenfolge ab, die sich aus Ihrem Lebenslauf ergeben sollte.

Fügen Sie im Falle von (noch) nicht abgeschlossenen Studien- oder Berufsgängen die Kopien von Vordiplom- oder Zwischenbegutachtungen bei, oder stellen Sie eine Übersicht bereits vorhandener Noten bzw. Vorschlagnoten zusammen. Vervollständigen Sie Ihre Dokumente außerdem mit allen Nachweisen über Betriebspraktika, Ferienjobs oder Auslandsaufenthalte, ganz besonders dann, wenn Sie der Abteilungs- oder Übungsleiter positiv beurteilt.

Bewerbungsmappe erstellen lassen

Das wichtigste Dokument für die Beurteilung Ihrer Berufserfahrung ist das Arbeitszeugnis.

Quelle: JOBworld